aktuell: Vorbereitung Abrechnungssysteme Energieversorgung Netzbetreiber und Lieferant für MaKo 2020

Der Energiedienstleister eines großen deutschen Konzerns der schienengebundenen Logistik ertüchtigt die Bestandssysteme für die Abrechnung der stationären Energie in 50HZ für Lieferant und Netzbetreiber in Vorbereitung für die Anpassungen gemäß MaKo 2020. Hierbei fließen punktuell Optimierungen ausgewählter Prozessabläufe ein, um das Zusammenspiel in spezifischen Prozessen effizienter zu gestalten. In einem sehr engen Zeitfenster mit durch den Gesetzgeber vorgegebenen Terminen muss das Projekt aufgesetzt und erfolgreich umgesetzt werden. Die Berater der projektpunkt sind an erfolgskritischen Schlüsselpositionen eingebunden im übergreifenden PMO des Projekts sowie auf inhaltlicher Ebene aufgrund fachlicher Expertise. Der Einsatz ist geplant für das gesamte Jahr 2019.

abgeschlossen: Projektleitung Harmonisierung SAP IS-U für Energielieferant

Ein regionaler Energieversorger mit bundesweiten Energievertrieb betreibt für seine unterschiedlichen Marken mehrere IS-U Systeme zur Abbildung der Prozesse GPKE/GeLi, Kundenservice, Abrechnung & Forderungsmanagement. Im Zuge eines komplexen Programms werden diese Systeme in eine neue Gesamtarchitektur überführt: auf Basis eines innovativen Zuschnitts der Prozesse wird eine neue Gesamtarchitektur aufgebaut, die zukünftige Änderungen und Formatanpassungen wesentlich flexibler und kosteneffizienter ermöglichen wird. In diesem Zusammenhang bildet der neue funktionale Zuschnitt sowie die Harmonisierung des SAP IS-U mit Konzentration auf Kernprozesse der Abrechnung und des Forderungsmanagement einen zentralen Baustein im übergreifenden Programm. Unsere Erfahrungen in der Durchführung von Projekten im Kontext der Harmonisierung von IS-U Prozessen und Systemen führte dazu, dass die projektpunkt GmbH dieses Projekt verantwortlich in der Projektleitung unterstützt hat. Das Engagement […]

„Nach“ der Prozess- und IT-System-Harmonisierung: übergreifendes Anforderungsmanagement als Erfolgsfaktor

Warum harmonisieren? Insbesondere für IT- und Prozessdienstleister mit einer hohen Anzahl an Kunden ist es immer wieder ein Thema: Reduktion von Kosten in Betrieb und Anpassungen der Prozesse und dahinterliegender IT durch die kundenübergreifende Vereinheitlichungen der Prozess- und Systemwelten. In der effizientesten Ausrichtung hat diese Standardisierung zur Folge, dass es für alle Kunden nur noch eine Ausprägung der Prozesse auf einem einheitlichen IT-System gibt Eine Harmonisierung der beiden Welten ist daher insbesondere für diejenigen Dienstleiter (und deren Kunden) wirtschaftlich interessant, die eine (durch zahlreiche Migrationen und Übernahmen von Prozessen und IT von den Kunden) über Jahre gewachsenen, und häufig sehr defragmentierte und dezentrale System- und Prozesslandschaft aufzuweisen haben. In solchen Fällen geht einer Harmonisierung zumeist eine detaillierte Analyse voraus, in […]