Der CPRE Advanced Level – Die Dritte

Rund einen Monat nach Abgabe meiner Hausarbeit erreichte mich heute per Mail das Ergebnis: 95% in der Hausarbeit und damit die bestandene Zertifizierung zum „IREB Certified Professional for Requirements Engineering – Elicitiation and Consolidation, Advanced Level“.

Rückwirkend betrachtet fasse ich zusammen, dass die Struktur der Zertifizierung kein „Jodeldiplom“ zulässt. Der schriftliche Test und vor allem die Hausarbeit machen es erforderlich, dass man einerseits über weitreichende Erfahrungen im Requirements Engineering verfügen muss, und diese entsprechend reflektieren und bewerten muss. Ich kann mir nicht vorstellen, dass weder der eine noch der andere Teil  der Zertifizierung realisierbar sind, wenn man über keine oder nur theoretisch Erfahrungen verfügt.

Ich persönlich empfand diese Zertifizierung als eine wirkliche Bereicherung, da sie mir die Möglichkeit geboten hat meine eigenen Erfahrungen in der (Schulungs-) Gruppe darzustellen, zu reflektieren, zu diskutieren. Und auch die nachhaltige Auseinandersetzung an einem konkreten Beispiel haben im Verlauf der Ausarbeitung der Hausarbeit dazu geführt, dass sich einige Details für mich verdeutlicht haben, die ich im Übergang von einem Projekt in das nächste möglicherweise nicht ohne Weiteres hätte transferieren können.

Fazit: diese Zertifizierung ist meines Erachtens sehr empfehlenswert und Zeit sowie Geld in jedem Falle wert! Inwiefern dies auch bei Auftraggebern relevant ist, muss sich noch zeigen (und ergibt dann ggf. den vierten Teil des Blogs zu diesem Thema …..).

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